Geld vom Staat

Wer in den eigenen vier Wänden auf hochwertige Kunststofffenster setzt, profitiert durch geringere Heizkosten und einen höheren Wert seiner Immobilie. Darüber hinaus wird das Engagement für Energieeffizienz vom Staat belohnt. Umso schneller hat sich die Investition amortisiert.

Wenn Sie Sanierungsmaßnahmen planen, ein Haus bauen oder eine Immobilie kaufen möchten, sollten Sie sich unbedingt vorher nach einer möglichen Unterstützung durch die öffentliche Hand erkundigen. Besonders breit ist die Palette der Förderinstrumente bei der staatlichen KfW-Bank.

Je nach Art und Umfang Ihres Vorhabens bietet der Bund über die KfW-Bank einen Zuschuss oder ein und zinsgünstiges Darlehen an. Bis zu 18.750 Euro Zuschuss pro Wohneinheit können Sie beispielsweise erhalten, wenn Sie Ihren Wohnraum durch eine Sanierung besonders energieeffizient machen oder eine solche Immobilie kaufen. Für umfassende Sanierungsmaßnahmen kann aber auch ein zinsverbilligter Kredit in Höhe von bis zu 75.000 Euro pro Wohneinheit gewährt werden. Je nach erreichtem Effizienzniveau zahlt die KfW-Bank zusätzlich noch einen Tilgungszuschuss von bis zu 17,5 Prozent der Kreditsumme. Und nehmen Sie in der Sanierungsphase die professionelle Beratung durch einen Bausachverständigen in Anspruch, kann ein Teil dieser Kosten ebenfalls erstattet werden. Wer die Fördermöglichkeiten geschickt nutzt, kann gegenüber einer klassischen Finanzierung also Zinsen sparen oder kommt vielleicht sogar ganz ohne Kredit aus. Angesichts der Vielfalt der Förderinstrumente sollten Sie auf jeden Fall einen Experten um Rat fragen. Ihr Fensterfachmann hilft Ihnen gern weiter.

Der Austausch alter Fenster:

  • senkt die Heizkosten
  • ist aktiver Umweltschutz
  • senkt den CO2-Ausstoß
  • verbessert das Wohnklima
  • wird staatlich gefördert
  • steigert den Wert Ihrer Immobilie
  • macht sich nach wenigen Jahren bezahlt
  • hilft, die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) zu erfüllen

Renovieren lohnt sich

Bei der energetischen Optimierung einer Immobilie spielen die Fenster eine entscheidende Rolle, denn hier entweichen über gerade einmal ca. 10 % der Gebäudehülle in der Regel nahezu 45 % der Wärmeenergie. Es lohnt sich also, bei einer Modernisierung zunächst alte Fenster mit Einfachverglasung oder veralteter Doppelverglasung (z. B. Isoliergläser von vor 1995) auszutauschen, zumal die Dämmtechnologie in den letzten zwei Jahrzehnten immense Fortschritte gemacht hat.

Moderne Kunststofffenster aus Energiesparprofilen sind somit das ideale Sparprogramm für Ihr Zuhause: Spürbar niedrigere Heizkosten und Einsparungen bei weitergehenden Modernisierungsmaßnahmen entlasten Ihren Geldbeutel gleich doppelt.

So entstehen beispielsweise für eine nach dem Fenstertausch anzuschaffende Heizungsanlage wesentlich geringere Investitionskosten, da diese aufgrund der optimierten Dämmung deutlich kleiner dimensioniert werden kann.m Bereich der Fenster entstehen kalte Stellen, die schnell feucht werden. Die mögliche Folge: Tauwasserschäden.
tipps renovieren
Mit Wärmebildaufnahmen lässt sich schnell und unkompliziert aufzeigen, wo ungewollt Energie entweicht
 

Dämmung für Altbauten

Fenster und Türen gehören zu den Schwachstellen im Isoliermantel des Hauses. Kein Wunder – nirgendwo sonst liegen Innenraum und Außenluft so nah beieinander. Thermografische Aufnahmen zeigen deutlich, dass hier gerade bei älteren Häusern sogenannte Wärmebrücken auftreten. Aber die Fenstertechnik hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und bietet heute Produkte, mit denen Sie Ihr Haus energiesparend ausstatten können: Die modernen Kunststofffenster aus VEKA Mehrkammerprofilen mit ausgefeilter Dichtungstechnik machen sich schnell bezahlt, denn sie senken Ihre Heizkosten spürbar.

tipps altbau

Neue Fenster z.B. aus SOFTLINE 82 liegen mit Uw-Werten von 1,1 bis 0,67 W/(m²K) – je nach eingesetzter Verglasung – energetisch immer im grünen Bereich. So erreichen Sie z. B. spielend die für den Erhalt von KfW-Fördermitteln notwendigen Uw-Werte und leisten mit Ihren neuen Fenstern einen großen Beitrag, um den jeweils von der Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgesehenen Primärenergiebedarf Ihres Hauses zu erreichen bzw. zu unterschreiten.

Was bedeudet der U-Wert?

Der U-Wert (auch als Wärmedurchgangskoeffizient bezeichnet) sagt aus, wie gut ein Bauteil dämmt. An ihm lässt sich ablesen, wie stark ein Bauteil, zum Beispiel ein Fenster, die Raumwärme von der warmen Innenseite zur kälteren Außenseite leitet. Je niedriger dieser Wert ist, desto weniger Wärme dringt nach außen und desto größer ist somit die Energieersparnis. Der Uw-Wert des gesamten Fensters setzt sich zusammen aus den U-Werten von Fensterrahmen (Uf), Verglasung (Ug) und Verglasungsrand. Über die Auswahl der Komponenten mit ihren jeweiligen Isolierwerten können Sie individuell bestimmen, welche Dämmanforderungen Ihre neuen Fenster erfüllen sollen.

Energiesparen

Die stetig steigenden Energiekosten stellen eine zunehmende Belastung für viele Haushalte dar. Wie Sie der untenstehenden Informationsgrafik entnehmen können, verschlingt die Heizung mit durchschnittlich 78 % den weitaus größten Teil der Energie in einem Privathaus. Das liegt unter anderem daran, dass durch veraltete, schlecht gedämmte Fenster viel wertvolle Wärmeenergie verloren geht. Denn an keiner anderen Stelle der Gebäudehülle liegen warme Raumluft und kalte Außenluft so nah beieinander wie am Fenster.

Energiesparen mit neuen Fenstern

Moderne Kunststofffenster schaffen hier Abhilfe. Sie helfen, die Energieverluste zu minimieren, und machen sich so schnell bezahlt: Die Heizkosten sinken deutlich. Davon profitiert durch weniger Heizungsemissionen auch die Umwelt – und das Wohnklima verbessert sich spürbar. Neue Fenster mit hochdämmenden Profilen und Wärmeschutzverglasung isolieren durch ein ausgeklügeltes Luftkammersystem mittlerweile ähnlich gut wie massive Wände. Die Dichtungssysteme schützen wirkungsvoll vor Feuchtigkeit und Zugluft. All das sorgt für mehr Behaglichkeit in Ihren Wohnräumen – bei niedrigeren Heizkosten.

Energieverbrauch im Privathaus

1% Licht
2,5% Waschen
3% Kühlen
4,5% Sonstige
11% Warmwasser
78% Heizen

Alte Fenster verschwenden Energie!

Ein Blick auf den sogenannten Uw-Wert, der den Wärmedurchgang dokumentiert, macht deutlich, wie viel Energie durch alte Fenster verloren geht: Fenster mit Einfachverglasung haben in der Regel einen sehr hohen Uw-Wert (4 bis 5 W/(m²K), in unsanierten Altbauten kann dieser Wert sogar noch wesentlich höher sein. Hier wird viel Wärmeenergie verschwendet. Auch Verbund- oder Isolierglasfenster, die in der Zeit bis 1995 eingebaut wurden, liegen immer noch bei durchschnittlich 3,0 W/(m²K). Ein nach heutigen Maßstäben viel zu hoher Wert!

Moderne Energiesparfenster aus Kunststoffprofilen in Verbindung mit beschichtetem Wärmeisolierglas erreichen dagegen ohne Weiteres einen Uw-Wert von weniger als 0,8 W/(m²K) – sie isolieren also etwa sechsmal besser als veraltete Fenster mit Einfachverglasung!

Lüften & Pflegen

Dichte Fenster und dicke Luft?

Fenster aus VEKA Profilen halten dicht und haben hervorragende Dämmeigenschaften. Das hilft, Energie und Heizkosten zu sparen. Für ein optimales Raumklima ist aber auch aktives Lüften notwendig. Denn verbrauchte Luft im Haus enthält immer viel Feuchtigkeit und muss regelmäßig ausgetauscht werden, sonst kann es zu Schimmelbildung kommen.

Feuchtigkeit gelangt ständig in die Luft: beim Kochen und beim Duschen, aber auch mit der Atemluft und durch Zimmerpflanzen. Und weil kalte Luft nicht so viel Wasser aufnehmen kann wie warme, kondensiert das Wasser da, wo es kälter ist: an Außenwänden und besonders in den Laibungen der Fenster. Das kann nicht nur zu hässlichen Flecken führen, sondern auch zu gesundheitsgefährdendem Schimmel. Wir geben Ihnen hier Tipps zum richtigen Lüften, mit denen Sie solchen Schäden vorbeugen.

Mehrmals täglich kräftig lüften!

3- bis 4-mal sollten Sie täglich für 5 Minuten kräftig lüften: mit weit geöffneten Fenstern stosslüften – am besten querlüften mit gegenüberliegenden Fenstern. So wird die Luft schnell und vollständig ausgetauscht, ohne dass die Wohnung auskühlt.

Dauerlüften auf Kippstellung hingegen sollten Sie – besonders im Winter – vermeiden. Denn durch den viel zu geringen Luftaustausch verschwenden Sie nur Heizenergie und im Bereich der Fenster entstehen kalte Stellen, die schnell feucht werden. Die mögliche Folge: Tauwasserschäden.

So gehts richtig

  • 3- bis 4-mal täglich durchlüften
  • Am besten kurz und kräftig querlüften
  • Sofort nach dem Kochen oder Duschen lüften
  • Feuchtigkeit nicht in andere Räume ableiten
  • Kippstellung der Fenster vermeiden
  • Ausreichend Heizen, auch im Schlafzimmer (mind. 15 °C)
  • Raumtemperatur konstant halten
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